Freitag, 14. Februar 2014

Rezension: Eve & Caleb - Wo Licht war

Band 1: Eve & Caleb - Wo Licht war
Band 2: Eve & Caleb - In der gelobten Stadt
Band 3: Eve & Caleb - Kein Garten Eden
Autorin: Anna Carey
Verlag: Loewe

 
Das Buch "Eve & Caleb - Wo Licht war" von der Autorin Anna Carey, handelt von einem Mädchen welches plötzlich erfährt das ihr in ihrem Leben bisher nur Lügen erzählt wurden.


Eve lebt mit vielen anderen zusammen in einem Mädcheninternat. Nach der großen Seuche musste viele Kinder ohne Eltern aufwachsen unteranderem auch Eve. Zusammen mit ihren Freundinnen Pip und Ruby steht sie kurz vor ihrem Abschluss und kann somit bald einen neune Beruf anfangen. Am Abend vor der großen Zeremonie trifft sie Arden, welche Eve erzählt das alles was die Lehrer ihnen über die Berufe erzählt haben eine große Lüge ist. Darauf hin haut Arden aus dem Internat ab, sodass auch Eve in der Nacht wegläuft. Eve erfährt das die Jugendlichen keinen Beruf erlernen sondern Kinder für den König züchten sollen, damit die 'Stadt aus Sand' mehr Bevölkerung bekommt. 

In der Wildnis trifft sie auf Caleb, einem jungem Rebell. Da Eve nicht auf ein Leben in der Wildnis vorbereitet wurde, hilft ihr Caleb. Zusammen machen sie sich auf dem Weg nach Califia, wo Eve in Sicherheit sein soll. Dabei trifft sie Arden wieder und immer wieder sind sie auf der Flucht von Soldaten. Eve entwickelt gewisse Gefühle für Caleb und die beiden kommen sich näher. Dennoch entstehen neue Gefahren. Zwar treffen sie auch auf verbündete, aber helfen die einen auch wirklich wenn es drauf ankommt.
Wird Eve es nach Califia schaffen?

 
Das Buch wurde aus der Sicht der Protagonistin geschrieben und in der Vergangenheit. Am Anfang des Buches ist Eve ein typisches Mädchen was in diesem Neuem Amerika lebt. Sie glaubt daran was die Lehrer ihr erzählt haben. Der König hat das sagen und alles was er sagt stimmt, glaubt sie bis sie Arden trifft. Nachdem sie selbst die Mädchen gesehen hat, ändert sich alles für Eve. Von diesem Moment an beginnt sie sich zu entwickeln.


 
Meine Meinung: Mir gefällt das Buch sehr gut, da es auch sehr realistisch ist. Von einem auf dem anderen Moment könnte man alles verlieren. Eve hat nur wenige Erinnerungen an ihre Mutter, welches ich mir sehr schrecklich vorstellen kann. Das Buch lässt sich schnell und einfach lesen.

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