Zitate aus "Being Erica"


In der Serie "Being Erica" geht es um Erica Strange. Sie ist 32 und ihr Leben verläuft nicht gerade gut. Sie hat keinen Freund, keinen guten Job und oft Stress mit ihrer Familie. Bis sie dann Dr. Tom trifft. Dieser bietet ihr an eine Therapie zu machen, jedoch nur wenn sie eine Vereinbarung eingeht, von Anfang bis Ende mit zu machen. Sie nimmt das Angebot an und nun kann sie in die Vergangenheit reisen und ihre Fehlentscheidungen rückgängig machen. Dabei lernt sie einige Lektionen und entwickelt sich weiter...
Hier findet ihr einige von den Weisheiten der Serie. Einige sind von Erica, jedoch auch einige von Dr. Tom.
Ich werde immer welche neuen dazu schreiben.

- "Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert auch die Zukunft." (Dr. Tom)

- "Inmitten von Schwierigkeiten liegen massenhaft Gelegenheiten." (Albert Einstei n) (Dr. Tom, Erica)

- "Wir lernen die Dinge, wenn wir sie tun" (Dr. Tom)

- "Wir sitzen niemals fest, nirgendwo." (Dr. Tom)

- "Veränderungen.. Manchmal schleichen sie sich an, manchmal stürzen sie über einen herein und manchmal dreht man sich um und merkt das man sich ein ganz kleines bisschen Verändert hat und die Welt erscheint irgendwie anders als vorher." (Erica)

- "Ein Lebenslauf ist eigentlich ein Schnappschuss von sich selbst und letzendes stehen die falschen Entscheidungen im Vordergrund." (Erica)

- "Entscheidungen, wenn man genau hinsieht sind sie überall. Aber was wenn man denkt man hat nur falsche Entscheidungen getroffen. Man alles dafür gäbe sie rückgängig zu machen. Die Frage ist wenn man zurück gehen und alles anders machen könnte, wäre man dann noch man selbst?" (Erica)

- "Das erste Date ist wie eine Hausbesichtigung. Auf dem Foto sieht alles toll aus, genau die richtige Größe. Wenn man denn auf der Schwelle steht, fragt man sich: "Kann es das sein?" Erwartungsvoll öffnet man die Tür, tritt hinein & plötzlich sieht man die ganzen Kleinigkeiten, die kleinen Unstimmigkeiten und denkt, nein, das kann's nicht sein." (Erica)

- "Es ist ein Unterschied ob man den Weg nur kennt oder ihn beschreitet." (Dr. Tom)

- "Es ist schlimm, wenn man Urteilt ohne die Geschichte zu kennen." (Erica)

- "Ein Risiko ein zu gehen, ist wie von einer Klippe zu springen. Es ist das Vertrauen das alles gut geht, auch wenn es dafür keine Garantie gibt" (Dr. Tom)

- "Die Vergangenheit betrauernd stieß sie in ihre Zukunft." (Dr. Tom)

- "Manchmal scheint es so als sei die Welt um einen herum auf Stumm geschaltet und wenn man davor steht einen dramatischen alles veränderten Schritt zu wagen, scheint sich ein Schleier zu heben und plötzlich erwacht alles zum Leben. Und selbst der kleinste Moment scheint ungeahnte Möglichkeiten zu bergen und man denkt sich heute werde ich mich nicht verstellen, sondern mein wahres Ich zeigen." (Erica)

- "Wenn man ein Kind ist, scheint Erwachsen sein ganz einfach aber dabei ist es schwerer als es aussieht. Die Gefühle die man hat, das man dem anderen nicht das Wasser reichen kann, nicht gut genug ist, hören nie auf. Was macht man, wann man das einzige Kinder unter lauter Erwachsenen zu sein scheint. Naja, das einzige was einem übrig bleibt: Vortreten, Lächeln und sein bestes geben." (Erica)

- "Irgendwann ist man an dem Punkt an dem einem klar wird; Erwachsen sein heißt zu wissen wer man ist und den Mut zuhaben so zu sein, mit allen Fehlern." (Erica)

- "Der Abend vor einer Hochzeit, ist wie die Ruhe vor dem Sturm. Jeder weiß was kommt und was er zu tun hat. Es ist ein ungeschriebenes Gesetz, das man am Tag der Hochzeit alle Zweifel und nagenden Ängste vergessen soll. Aber was wenn man das Gefühl hat, das jemand den man liebt einen furchtbaren Fehler begeht." (Erica)

- "Es ist niemals zu spät!" (Dr. Tom)

- "Das Herz begehrt was es will.
Es zwingt uns Dinge zu tun, die unlogisch erscheinen. Es kann Mauern einreißen, Grenzen überschreiten und ob man will oder nicht, zeigt es uns Dinge die man sonst nie gesehen hätte." (Erica)


- "Es heißt man soll sich bemühen zu vergeben und zu vergessen, aber meist gelingt uns nichts von beiden. Stattdessen sind wir nachtragend und sind unerträglich für die anderen. Schmerz und Betrug kann man schwer vergeben und noch schwerer vergessen." (Erica)


- "Keine Familie ist perfekt oder kann es bleiben, sie verändert sich im Laufe der Jahre und manchmal ändert sie sich von Grund auf. Jeder Fehler, jeder Ausrutscher gibt uns die Chance uns weiter zu entwickeln, so lernen wir das zu ändern was wir können und das zu akzeptieren was wir nicht ändern können." (Erica)


- "Liebe ist ein großes, tiefes Gefühl."
- "Liebe, das größte Risiko das wir eingehen und ein immer gehendes Geheimnis. Wieso haben wir für den einen so starke Gefühle und für den anderen nicht?" (Erica)


- "Liebe, das ist eine seltsame Mischung aus Zufall und Schicksal. Und wir können noch so tolle Pläne machen mit wem wir gerne zusammen wären, letzten Endes entscheidet das die Liebe für uns. Immer!"(Erica)


- "Man geht alles oder nichts. Der zweite bekommt keine Medaille. Und es ist immer so, wenn man versucht etwas zu erzwingen, dann klappt's nicht." (Dr. Tom)


- "Es heißt Liebe ist Freundschaften wie lodernde Flammen und wenn man das Glück hat jemanden zu finden dem man sich hingeben kann mit Körper, Geist und Seele sollte man dran festhalten und hoffen das es einen nicht verbrennt." (Erica)


- "Manchmal hat man das Gefühl, als wäre man ein unwillkommenerer Gast. Das Gefühl kommt einfach auf und egal wie sehr man es verdrängen, leugnen oder ausblenden will, es macht sich in einen breit. Man macht sich vor das man es kontrollieren kann aber in Wahrheit ist das gar nicht so leicht. Wenn man etwas nicht tun will, kein Problem. Aber wenn man etwas nicht fühlen will, sieht die Sache anders aus." (Erica)


- "Gefühle, wir machen uns was vor wenn wir glauben das wir sie kontrollieren könnten. Sie überkommen uns einfach. Wir werden überrumpelt von Wut oder Neid oder... Liebe. Dann müssen wir uns der Wahrheit stellen. Die Wahrheit ist simpel; Die Gefühle kann man nicht beeinflussen, nur wie man mit ihnen umgeht" (Erica)


- "Manchmal sieht man jemanden seine Arbeit machen und denkt sich "Das könnte ich nicht. So bin ich nicht" Es ist wichtig ganz genau zu wissen was wir können und was eben nicht. Was geht und was nicht geht. Wer wir sind und wer nicht. " (Erica)


- "Letzten Endes ist es doch so: Wir beschränken uns selbst durch die Art und Weise wie wir uns sehen. Wenn man aus seiner Schublade rauskommt, kann man viel neues lernen, weil wir mehr können als wir uns zu trauen. Weil wir alle in der Lage sind auch unbekannte Aufgaben zu bewältigen, denn manchmal können wir uns selbst überraschen." (Erica)

- "Es ist nicht einfach die Last die man trägt los zulassen." (Dr. Tom)

- "Wann weiß man das etwas zu Ende ist, das etwas neues an steht? Mal entscheidet man sich ganz spontan und mal denkt man gründlich drüber nach. Aber egal wie die Entscheidungen getroffen wurden, Tatsache ist doch das man sich nur ungern von der Vergangenheit trennt." (Erica)

-"Sich zu entwickeln ist Schmerzhaft. Sich zu verändern ist schwer und manchmal wünscht man sich es würde aufhören. Wäre es nicht schön, wenn man wüsste das man endlich auf alles einen Antwort hätte, das man fertig wäre. Das schwerste und auch wundervollste am Leben ist, egal wie sehr man auch lernt, sich entwickelt oder verändert, man ist nie fertig." (Erica)

- "Kämpfen, das ist wie Essen, Trinken, Atmen. Wir alle kämpfen, jeder auf seine Art. Einige behaupten ob eine Beziehung funktioniert liegt daran, wie wir mir Konflikten umgehen. Ob man will oder nicht es geht darum wie man streitet. Konflikte und Beziehungen gehören zusammen. Zu dumm, denn die meisten von uns gehen Konflikten am liebsten aus dem Weg." (Erica)

- "Wussten sie das, Reden als Mittel um Konflikte zu lösen genau genommen jedem Instinkt widerspricht den wir haben. Wissen Sie, wir fühlen uns bedroht und dann kämpfen wir oder wenn wir den Mut dazu nicht haben laufen wir weg." (Dr. Tom)


- "Manchmal streiten wir, weil wir nicht in der Lage sind dem anderen zu sagen was wir wirklich empfinden." (Dr. Tom)

- "Konflikte lauern einfach überall. Die betreffen alles was wir tun, jede Beziehung die wir haben. Ist es nicht seltsam, das im Grunde alle Streitigkeiten gleich sind. Man brüllt sich an, beschuldig sich oder rennt vor einander weg. Man tut fast alles nur um den anderen zu verbergen was man wirklich fühlt. Man sollte reden, wenn man weglaufen will. Die Deckung runternehmen, statt anzugreifen. Es ist so einfach, so offensichtlich und gleichzeitig so unglaublich schwer." (Erica)

- "Freunde, das sind die Leute die einen auf einen Art und Weise durchschauen, unterstützen und verstehen wie andere es gar nicht können. Es sind die Leute mit dem man das Leben verbringt. Aber was, wenn das Leben sich verändert." (Erica)


- "Wie alles auf der Welt sind Freundschaften nicht vor Veränderungen befreit. Die Frage ist, wie erhält man eine Freundschaft, wenn man Unterschiedliche Leben lebt?" (Erica)


- "Menschen verändern sich. Freundschaften sind ein geben und nehmen"

- "Wenn das Leben einen auseinander treibt, muss man daran arbeiten zusammen zu bleiben. Indem man die Seite des anderen sieht, sich gegenseitig dran erinnert wer und in wen man sich entwickelt. Indem man sich versichert, das es trotz aller Veränderungen Dinge gibt die sich nie verändern werden. (Erica)


- "Wenn wir vor einer Entscheidung stehen, wie klein sie auch sein mag, verhalten wir uns alle gleich. Kalkulieren das Risiko. Die einen gehen auf Nummer sicher und die anderen springen ins kalte Wasser. Ein Risiko einzugehen oder ins kalte Wasser zuspringen, fällt manchen einfach leichter als anderen. Das Problem ist, wenn man sicher irgendwo am Rand steht fragt man sich immer ob man nicht etwas verpasst." (Erica)


- "Die Menschen die Risiken eingehen bekommen auch die Belohnung." (Erica)

- "Manchmal ist es das größere Risiko, den Mut zu haben an den Stellen wo es gut ist "Nein" zu sagen." (Dr. Tom)


- "Risiken, wie wir zu ihnen stehen sagt eine Menge über uns aus. Jeden Tag, jeden Augenblick rechnen und bewerten wir. Diskutieren und entscheiden. Aber wenn man ganz ehrlich ist, kommt es bei Risiken doch nur darauf an, das man nur die ein geht bei den man sich auch noch wohl fühlt." (Erica)

- "'Wieso darf ich nicht?' Diese Frage beschäftigt uns immer wieder. Unser ganzes Leben verbringen wir damit uns über Regeln zu ärgern, Grenzen zu überschreiten und nach Schlupflöchern zu suchen." (Erica)


-  "Immer wieder wehren wir uns dagegen uns in irgendwelche Schubladen stecken zu lassen, unsere Freiheit beschneiden zu lassen. Immer wieder taucht die Frage auf 'Wieso darf ich nicht?' Und in den meisten Fällen gefällt uns die Antwort nicht." (Erica)


- "Konsequenzen... In dem Moment wo wir uns die Frage stellen 'Wieso darf ich nicht' bauen sie sich schon vor uns auf. Die Antworten die wir nicht hören wollen." (Erica)

- "Kennt ihr das Gefühl, wenn ihr auf ein Geheimnis gestoßen seit? Wie heißt es so schön?! Was man nicht weiß macht ein nicht heiß. Aber ist das wirklich wahr?"
 (Erica)

- "Geheimnisse... Manche Geheimnisse würde man lieben gern herausfinden und bei anderen wieder rum hat man mühe sie für sich zu behalten und dann gibt es noch welche Geheimnisse die man lieber nicht erfahren hätte." (Erica)

- "Wenn ein Geheimnis um die Ecke linst muss man sich manchmal fragen 'Will ich das wirklich wissen?' Verrät man es oder verrät man es nicht? Das ist die schwerste Frage. Unsere Geheimnisse sind die Unsichtbare last die wir mit uns tragen. Einige sollte man für sich behalten, andere sollte man lüften. Die Schwierigkeit liegt darin den Unterschied zu erkennen." (Erica)

- "Die Welt ist voller Probleme. Hat man eins gelöst kommt von wo anders garantiert ein neues daher." (Erica)

-"In einer Welt voller Probleme werden einige zu Ehrenamtlichen Helfern. Immer wenn man ein Problem, eine Notlage oder ein Körnchen Unzufriedenheit erkennt, dann schreitet man ein und will helfen. Und weil man so schnell einschreitet, repariert und hilft hat man kaum Zeit zu überlegen ob es wirklich sinnvoll ist. Denn wie könnte es schließlich falsch sein jemanden helfen zu wollen." (Erica)

- "Wenn wir helfen können, fühlen wir uns ganz ohne Frage gebraucht, geliebt und verbunden mit den Menschen die wir lieben. Aber die Frage ist wann ist diese Hilfe Kontraproduktiv. Manchmal helfen wir am meisten, wenn wir den anderen Freiraum und Unterstützung geben, um sich selbst zu helfen." (Erica)

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